12. August 2018

Von Merida über Izamal nach Chichen Itza

Buenos dias Amiga y Amigos, hier bin ich wieder mit Neuigkeiten zu unserer Rundreise.
Den Abend in Merida verbrachten wir in Hotelnähe, das Stadtzentrum war doch zwei, drei Kilometer entfernt und so verbrachten wir den Abend in einer feinen kleinen Gaststätte mir sehr leckerem Essen und den üblichen Cocktails und beobachteten das Treiben auf der Straße. In Merida gibt es sehr viele Pferdekutschen, die vorwiegend Touristen  transportieren. Viel Eiern auf der Straße verkauft, Blumen für die Liebste, Klamotten für Frauen, Panama Hüte für Männer ( hätte ich auch gern gekauft, aber wie bringe ich den heil nach Deutschland), Fächer und und.
Heute starteten wir erst 08:30, dürften also richtig ausschlafen.😄😄
Es ging ins Stadtzentrum von Merida, welches durch mehr oder minder gut erhaltene Kolonialhäuser erhalten ist. Jensi führte uns erst über den täglich staffierenden Markt, auf dem es alles zu kaufen gibt. Gewürze, Obst, Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte, Klamotten, man kann seine Schuhe reparieren lasen, etwas essen...usw. Das WR alle nicht ganz neu, denn ähnliches hatten wir schon in Thailand, in den USA und Australien erlebt und gesehen...allerdings kam es uns hier ziemlich schmutzig bzw. schmuddelig vor. Und warm war es ohne Ende.. Wir hatten leider keine Zeit eingeplant, die es uns ermöglichte mal selbst rum zu schauen...naja.
Sehr schön anzusehen war neben der Kathedrale (sahen wir nur von außen), der alte Gouverneurspalast mit einem tollen Innenhof. Ich habe einige Bilder gemacht. Der ganze Palast ist mit Gemälden des Künstlers Fernando Castro Pacheco versehen. Die Gemälde zeigen auf wirklich beeindruckte Weise die Geschichte von Mexico, insbesondere von Yucatan. In einem Festsaal sind. Die Bilder nach ihrer Historie angebracht, also von der Majazeit, über die Eroberung durch die Spanier bis zur Revolution 1918... sehr informativ.
Nach der obligatorischen Pause an einem Supermarkt, für uns Zeit für ein kühles Corona ging es weiter nach Izamal. Hier gibt ein altes Kloster, welches wir besichtigten. Izamal wir die gelbe Stadt genannt, weil hier alle Häuser gelb sind, Uns erwartete ein Volksfest ist Musik- und Tanzdarbietungen. Die Damen trugen ihre weißen Trachtenkleider mit bunten Blumenstickereien und Spitzenverzierungen, die Herren tragen glatt weiß mit Panamahut. Grund für diese Fest war die 25 jährige Wiederkehr des Papstbesuches Johannes Paul II. in Izamal. Hier hatte Jensi mal echt einen gucken lassen. Da der genannte Papst in seiner während seiner Amtszeit fünfmal in Mexico weilte, nannte er den Papst Tramper Paule😅😅
Während des Besuches wurde die heilige Maria von Yucatan (Figur habe ich fotografiert) durch den Papst (el Papa) gesegnet.Das Kloster wird heute noch bewohnt und wir sahen einige Priester oder solche die es werden wollen. Lustig waren noch die geschmückten Pferdekutschen, besser die Pferde mit Hut. Thomas meinte gleich...das ist Kleiner Onkel (Pippi).
Ja, das kann alles kein Zufall gewesen sein, dass wir ausgerechnet an diesem Tag hier waren. Ich vermute ja, dass wieder 25 Jahre vergehen, bis man hier den Besuch von Petric feiern wird. Puh, heute ist es wahnsinnig heiß, mir läuft das Wasser überall hinunter, da sind die Autofahrten mit Klimaanlage eine Wohltat. Jetzt geht's nach Chichen Itza...
Dort waren wir in einem Touristen Nepp Restaurant essen. Hier werden die Busse ran geholt und mit einem Buffet abserviert. Essen war zwar ganz gut, aber für das was wir kenne und erleben durften viel zu teuer. Sei es drum...auf zum Hotel.

Mhm, gerade heute, wo wir schon 15:00 Uhr an unserem Hotel angekommen sind...gibt es quasi nichts in der Nähe, der Ort ist Ca. 3 km weg, das Hotel ganz ok...der Pool erfrischend, aber ...kein WLAN auf dem Zimmer. Damit Schränken sich die Aktivitäten und die Laune von Thomas ganz gewaltig ein. Dazu kommt, dass wir fast kein Bargeld haben und der nächste Geldautomat wahrscheinlich in der Stadt ist.
Heute passiert also nicht mehr viel aufregendes. Vielleicht ganz gut als Einstimmung für die nächsten Tage. Haste luego, Amigas y Amigos.




















1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

"Besonders bekannt sind Habaneros für ihre außergewöhnlich hohe Schärfe; sie gehören zu den schärfsten Chilis" (Google) - man lernt eben nie aus. Die hat Jensi dir sicher extra ohne Warnung auf den Teller gelegt, warum auch immer. Er muss sich wohl mit den Führungen etwas hinzuverdienen, um seine anderen "Hobbys" bzw. Forschungen finanzieren zu können. Immerhin habt ihr eine Maya-Koryphäe an eurer Seite und ein qualifizierter Reiseleiter ist er auch.
Vielen Dank für den Blog, ein toller Reisereport(er), schöne Beschreibungen, als wäre man mittendrin. Weiter viel Spaß euch beiden, auf geht's, Tauchaer Jungs.

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