Ja, liebe Freunde und treue Begleiter auf unserer Reise. Nun ist der Tag des Abschieds von Mexico gekommen. Wir haben am Abend noch einmal das gute Essen und die Drinks genossen, die Show war nicht so der Bringer, weil irgendwelche Amiweiber irgendetwas gefeiert haben und sich einbildeten das Hotel für sich zu haben.
Mhm und die Drinks werden auch langsam langweilig und der viele Zucker ist auch nicht gut. So freuen wir uns jetzt wieder auf unser zu Hause. Heme ist eben Heme.
Unser Resümee fällt positiv aus. Ein schönes Land, was viel zu bieten hat, auch wenn wir nur einen kleinen Teil gesehen haben und sicher auch nur die schönen Seiten. Hier hat scheinbar Jeder eine noch so kleine, vielleicht auch unwichtige oder gar überflüssige Aufgabe und es entsteht das Gefühl, dass Jeder gebraucht wird. Schlechtgelaunte Mexikannerinnen und Mexikanner haben wir nicht erlebt, sie sind stolz auf ihr Land und ihre Kultur. Ja, vielleicht komme ich ja irgendwann nochmal nach hier.... Ein bisschen Wehmut ist auch dabei, weil es wahrscheinlich der letzte Urlaub mit Thomas war. Aber so ist wohl der Lauf der Dinge, man will halt nicht wahrhaben, dass man alt wird.
Ok..genug Trübsal...einen spannenden Punkt gibt es noch. Das ist unser Transfer zum Flughafen. Gebucht und bezahlt ist er, aber scheinbar weiß keiner hier Bescheid. Wir werden sehen, wenn nicht nehmen wir ein Taxi und holen uns das Geld zurück. Wir freuen uns auf zu Hause, aber nicht auf die Rückreise!
Also Adios Amigas und Amigos. Wie sehen uns! 👍👍👍👍🌞🛫🛬.
Dad's Abroad
Meine Reisen und Erlebnisse.
19. August 2018
17. August 2018
Lebenszeichen
Lebt denn der alte Petric noch..? Ja, er lebt noch, er lebt noch ...stirbt nicht.
Nachdem gestern nicht viel passierte, heute wieder ein Lebenszeichen von uns. Es geht uns gut, Wir essen, trinken, gucken, Baden, spazieren, schlafen und wieder von vorn. Heute gab es ein mächtiges Gewitter und einen Platzregen. Aber das dauert hier nicht lange und schon ist die Sonne wieder da. Die Zeit de schlechten Wetters haben wir genutzt, um den nächsten Ort und den dortigen Supermarkt aufzusuchen. Dazu fuhren wir mit dem Kollektivo. Ja richtig gelesen, so heißen hier Kleinbusse, die an offiziellen Haltestellen oder orangen Verkehrskegeln halten, wenn dort Mesnchen stehen. Man steigt ein und sagt wohin man will un Drähte dann mit Einheimischen...das ist preiswert und schnell. Preiswerter als jedes Taxi. Den Supermarkt brauchen wir für Zigaretten und Sonnencreme, die im Hotel richtig teuer sind. So hat Thomas für eine Schachtel 8 US Dollar bezahlt, etwa 7 €... im Supermarkt kosten die gleichen Zigaretten 2,50€, ähnlich bei Sonnencreme...leider gab es in Puerte Abentura nicht allzuviele zu sehen, so dass wir wieder zurückführen und zum Tagesrhytmus übergingen, allerdings heute wieder mit Sport... Immerhin..👍👍👍
Olaf fragte, was es hier für Tiere gibt...ja in der Anlage gibt es Fische, Schildkröten, Nasenbären, Leguane, Vögel, Geckos, andere Tiere( siehe Foto.), die ich nicht mit Namen kenne. Am Strand fliegen ab und an Pelikane vorbei. Mücken gibt es auch...die sind sehr klein und könne ganz schön piecksen. Aber dagegen gibt es ja Mittel mit denen man sich einsprühen kann
...und riesige Ameisen, die ca. ein Zentimeter lang sind.
Ach ja und an, nicht zu vergessen, haben wir das Euroleaque Quali Spiel von RB live im Internet in Original rumänischer Sprache geschaut... Naja...war eher ernüchternd, ab weiter ist weiter.
Ich wünsche Euch einen schönen Abend...muss mich auf ein Gourmet Gericht vorbereiten und die abendliche Show...😄😄😄
Nachdem gestern nicht viel passierte, heute wieder ein Lebenszeichen von uns. Es geht uns gut, Wir essen, trinken, gucken, Baden, spazieren, schlafen und wieder von vorn. Heute gab es ein mächtiges Gewitter und einen Platzregen. Aber das dauert hier nicht lange und schon ist die Sonne wieder da. Die Zeit de schlechten Wetters haben wir genutzt, um den nächsten Ort und den dortigen Supermarkt aufzusuchen. Dazu fuhren wir mit dem Kollektivo. Ja richtig gelesen, so heißen hier Kleinbusse, die an offiziellen Haltestellen oder orangen Verkehrskegeln halten, wenn dort Mesnchen stehen. Man steigt ein und sagt wohin man will un Drähte dann mit Einheimischen...das ist preiswert und schnell. Preiswerter als jedes Taxi. Den Supermarkt brauchen wir für Zigaretten und Sonnencreme, die im Hotel richtig teuer sind. So hat Thomas für eine Schachtel 8 US Dollar bezahlt, etwa 7 €... im Supermarkt kosten die gleichen Zigaretten 2,50€, ähnlich bei Sonnencreme...leider gab es in Puerte Abentura nicht allzuviele zu sehen, so dass wir wieder zurückführen und zum Tagesrhytmus übergingen, allerdings heute wieder mit Sport... Immerhin..👍👍👍
Olaf fragte, was es hier für Tiere gibt...ja in der Anlage gibt es Fische, Schildkröten, Nasenbären, Leguane, Vögel, Geckos, andere Tiere( siehe Foto.), die ich nicht mit Namen kenne. Am Strand fliegen ab und an Pelikane vorbei. Mücken gibt es auch...die sind sehr klein und könne ganz schön piecksen. Aber dagegen gibt es ja Mittel mit denen man sich einsprühen kann
...und riesige Ameisen, die ca. ein Zentimeter lang sind.
Ach ja und an, nicht zu vergessen, haben wir das Euroleaque Quali Spiel von RB live im Internet in Original rumänischer Sprache geschaut... Naja...war eher ernüchternd, ab weiter ist weiter.
Ich wünsche Euch einen schönen Abend...muss mich auf ein Gourmet Gericht vorbereiten und die abendliche Show...😄😄😄
15. August 2018
Chillen, Chillen
Hallo Freunde, die Tage an denen ich spannende Neuigskeiten zu vermitteln hatte, an denen Der ein oder andere unter Euch Wissenzuwachs hatte...sind vorbei. Aber es gibt doch einiges zu erzählen.
Zunächst hatte ich ganz vergessen, Euch Jensis letzte Rache zu berichten. Wir haben hier im Hotel das Zimmer 2012... Und machte es Klick ? Genau da war doch was bei den Majas. Am 20.12.2012 sollte die Welt untergehen, weil angeblich der Majakalender endete. Das kann kein Zufall sein...bis jetzt haben wir aber weder Götter oder Dämonen, nur riesige Ameisen und einen kleinen Gecko auf unserer Terrasse gesehen..
Hier ist jeden Abend Kulturprogramm oder Neudeutsch Show... Die sind wirklich sehr niveauvoll. Gestern Abend war eine Aquaticshow. Drei Damen und drei Herren bewegten sich zu Lichtshow und Musik elegant im Wasser. Und dann suchte die Animateurin Männer zum internationalen Bierschnelltrinken. Thomas war dran, denn ich ahnte ja meinen Teil bereits geliefert. Er trat gegen zwei Engländer, einen Amerikaner und einen Intaliener an. der Witz war, dass sich Thomas mit einem Engländer austauschte und dieser zu Thomas meinte, dass es doch ein Leichtes für ihn wäre...ausgerechnet ein Englönder sagt das. Ich hatte große Hoffnungen in Thomas gesetzt. Es ging um ein 0,3 l Bier. Und...? Thomas wurde immerhin Zweiter hinter dem Italiener..naja die deutsche Fahne hochgehalten, aber ausgerechnet gegen einen Italiner verloren...mhm. Ich wäre aber auch keinesfalls besser gewesen. Dann waren die Frauen dran. Hier gewann ein dralle Dame aus Puerte Rico. Die setzte den Becher an und weg war er, als ob man ihn ausschüttet. So was habe ich noch nicht gesehen. Sie gewann auch gegen den Italiener und als Preis eine große Fläche Tequilla..
Anschließend unterhielten wir (naja mehr Thomas) uns mit einem jungen Pärchen aus Californien, seine Frau stammte aus Südafrika( weiß) und einer jungen Frau aus Texas. Die könnte sogar ein bisschen Deutsch, da ihre Mütter aus Bremen stammt und ihre Oma noch dort lebt...wir haben ziemlich viel ...geredet... 😜😜
Heute ist das Wetter schön wechselhaft, warm immer, aber die Sonne scheint nicht durchgängig. War wieder im Fit, Thomas wollte lieber schlafen...na mal sehen, was der heutige Abend für
Überraschungen bringt...
Angespannt verfolgen wir natürlich auch die wichtige Frage, ob Sebstian Rudy zu RB wechselt. Wir sind beide der Meinung, dass dies eine gute Lösung wäre. Na mal sehen...vom heutigen Abend berichte ich morgen... Fotos gibt's heute auch nicht viele..
Zunächst hatte ich ganz vergessen, Euch Jensis letzte Rache zu berichten. Wir haben hier im Hotel das Zimmer 2012... Und machte es Klick ? Genau da war doch was bei den Majas. Am 20.12.2012 sollte die Welt untergehen, weil angeblich der Majakalender endete. Das kann kein Zufall sein...bis jetzt haben wir aber weder Götter oder Dämonen, nur riesige Ameisen und einen kleinen Gecko auf unserer Terrasse gesehen..
Hier ist jeden Abend Kulturprogramm oder Neudeutsch Show... Die sind wirklich sehr niveauvoll. Gestern Abend war eine Aquaticshow. Drei Damen und drei Herren bewegten sich zu Lichtshow und Musik elegant im Wasser. Und dann suchte die Animateurin Männer zum internationalen Bierschnelltrinken. Thomas war dran, denn ich ahnte ja meinen Teil bereits geliefert. Er trat gegen zwei Engländer, einen Amerikaner und einen Intaliener an. der Witz war, dass sich Thomas mit einem Engländer austauschte und dieser zu Thomas meinte, dass es doch ein Leichtes für ihn wäre...ausgerechnet ein Englönder sagt das. Ich hatte große Hoffnungen in Thomas gesetzt. Es ging um ein 0,3 l Bier. Und...? Thomas wurde immerhin Zweiter hinter dem Italiener..naja die deutsche Fahne hochgehalten, aber ausgerechnet gegen einen Italiner verloren...mhm. Ich wäre aber auch keinesfalls besser gewesen. Dann waren die Frauen dran. Hier gewann ein dralle Dame aus Puerte Rico. Die setzte den Becher an und weg war er, als ob man ihn ausschüttet. So was habe ich noch nicht gesehen. Sie gewann auch gegen den Italiener und als Preis eine große Fläche Tequilla..
Anschließend unterhielten wir (naja mehr Thomas) uns mit einem jungen Pärchen aus Californien, seine Frau stammte aus Südafrika( weiß) und einer jungen Frau aus Texas. Die könnte sogar ein bisschen Deutsch, da ihre Mütter aus Bremen stammt und ihre Oma noch dort lebt...wir haben ziemlich viel ...geredet... 😜😜
Heute ist das Wetter schön wechselhaft, warm immer, aber die Sonne scheint nicht durchgängig. War wieder im Fit, Thomas wollte lieber schlafen...na mal sehen, was der heutige Abend für
Überraschungen bringt...
Angespannt verfolgen wir natürlich auch die wichtige Frage, ob Sebstian Rudy zu RB wechselt. Wir sind beide der Meinung, dass dies eine gute Lösung wäre. Na mal sehen...vom heutigen Abend berichte ich morgen... Fotos gibt's heute auch nicht viele..
14. August 2018
Catalonia Royal Tulum ...
Ja unser Hotel ist wirklich toll. Wie wahrscheinlich bei vielen mexikanischen Hotels handelt es sich um eine große und weitläufige Anlage. Lobby und Meer bzw. Pool sind durch einen Stegweg durch gepflegten Urwald und schließlich einen Abschnitt mit Magroven verbunden. Rechts und links des Weges geht es zu den Unterkunftsgebäuden, die insgesamt drei Etagen haben. Da wir ein Zimmer mit zwei Betten wollten, aber keines frei war, wurden wir in den VIP Bereich einquartiert. Okay nun können wir auch noch die Minibar plündern, wo es kaum etwas zu trinken gibt. 😅😅
Der Pool ist groß und weiträumig, das mehr schließt sich an. Dr enzige Wermutstropfen besteht darin. Dass im Meer viele Algen sind, aber das hatten wir ja schon vermutet. Man bemüht sich zwar alles wegzuräumen, aber das Meer kommt einem dadurch schmutzig vor..naja schade halt. Ansonsten dürfen wir in neun verschiedenen Restaurants essen, von Italienisch, Spanisch, mexikanisch, Steakhouse, asiatisch, die anderen habe ich mir nicht gemerkt. Das ist natürlich gefährlich, aber bei der Hitze hat man eh nicht so viel Appetit. Das sind die Drinks besser.
Gestern haben wir einen netten Abend verlebt. Am Pool spielten erst die mexikanischen Backstreetboys (drei ...und gar nicht so schlecht) und danach eine mexikanische Band mit dem entsprechenden Rhytmo...das wär cool und schön anzusehen, wie die jungen Mexikaner und -innen dazu tanzen.
Heute war ausschlafen angesagt und danach Pool bzw. Geländebesichtigung. Trotz eincremen haben wir doch etwas Röte an den Schultern davon getragen...aber alles im Rahmen. Und wir waren gemeinsam eine Stunde im gut klimatisierten Fitnessraum und haben gepumpt..😄😄
13. August 2018
Das Ende unserer Rundreise
Hallo zusammen, am gestrigen Abend saßen wir noch einmal mit unserer Gruppe im Hotelrestaurant und haben getrunken und gegessen. Waren ja auch nicht viele Möglichkeiten.
Jensi ließ sich nicht sehen, warum auch immer.
Am Morgen hatten wir dann nur 10 Minuten Fahrweg zur Tempelanlage nach Chichen Itza. Gut, dass wir so zeitig da waren, zum einen war es noch nicht so voll und andererseits noch nicht ganz so heiß. Hier ist alle auf Touristen ausgerichtet, es gibt viel Verkaufsstände der Einheimischen mit den üblichen Sachen. Taschen, T Shirts, Figuren, Schmuck, Hüte, Decken usw.
Die Anlage ist groß und relativ weitläufig. Die Bauten hier entstanden wohl in der Zeit zwischen 800 und 930 n.Chr. Prunkstück ist eine Pyramide, an der alles wiedermal genau geplant und berechnet ist. So steht die Pyramide genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, hat auf jeder Seite 91 Stufen (4x 91 entspricht fast genau einem Kalenderjahr..nach unserem Kalender). Es gibt neun Plateaus (neun ist die Zahl der Unterwelt), an den Plateaus sind auf jeder Seite 52 Ornamente/ Verzierungen angebracht ( was den Kalenderzyklus symbolisiert) angebracht. Der Majakalender hat zwanzig Tage und 18 Monate und nach genau 52 Jahren gibt es wieder die gleiche Konstellation zwischen Tag und Monat. Irre. Die Pyramide kann man nicht besteigen, sie ist zum Teil Original saniert. außerdem besitzt die Anlage einen großen Ballspielplatz, der etwas anders als die uns bereits bekannten Ballspielplätze aussieht. An den Darstellungen entlang der Mauer kann man auch erkennen, dass das Spiel fortentwickelt wurde. So nutzten die Spieler (wie viel in einer Mannschaft spielten, weiß man nicht) Schläger, um den Gummiball zu bewegen und an bzw. durch einen steinernen Ring zu bringen. Über den Ringen befand sich ein kleines Häuschen, dort saß vermutlich der Schiedsrichter drin. Eine weitere Attraktion stellt das Observatorium dar. Diese hatte in seinem Turm eingelassene Schlitze, die so ausgerichtet waren, dass, wenn man dort hinausschaute bzw. die Sonnenwenden an Hand der Stellung der Gestirne sehen konnte. Das ist schon beeindruckend, was die Majas wussten und konnten. Im Unterschied zu anderen Tempelanlagen, die früher errichtet wurden ist hier bereits zu bemerken, dass Hieroglyphen eine sehr untergeordnete Rolle spielen, hier wurde fast ausschließlich mit Darstellungen gearbeitet. Als Farben verwendete man rot und blau, das Bildnis der gefiederten Schlange spielt eine besondere Bedeutung. Auch finden sich Symboliken der Azteken, was auf eine Austausch, ggf. Handel zwischen beiden Völkern schließen lässt.
Ebenfalls einmalig ist eine Cenote, in der dem Regengott Chac Opfergaben erbracht wurden, sprich den Opfern wurde das Herz herausgeschnitten und sie wurden in der Cenote unter Beigabe von Opfergaben (Jadeschmuck) versenkt.
Nach ca. drei Stunden waren wir durch und hatten damit unsere archäologischen, geschichtlichen Studien der Majas für diese Reise abgeschlossen. Ich glaube, wir haben viel erfahren und gelernt und hatten mit Jensi einen Wissenden als Führer.
Weiter ging es zu einer Cenote X Keken, Samula. Diese war sehr schön und beeindruckend, denn die befindet sich in einer Höhle unter der Erde.. Durch ein Loch in der Erde/im Gestein fällt Sonne in die Cenote, was natürlich noch schöner aussieht. In der Cenote kann man Baden, es führt eine Treppe in die Tiefe, das Wasser ist glasklar und auch herrlich erfrischend. Nach einem schönen Bad fuhren wir weiter, durch Valladolid, einer kleinen Stadt mit einer schönen Kathedrale und hübschen Häusern.nIm Übrigen gibt es wohl in Mexico 6.000 Cenoten.
Nun ging es zum Mittagessen in kleines Nest und der Fahrer fand das Restaurant erst gar nicht. Im Ort gastierte ein Zirkus, der noch eine Rolle spielen sollte. Es war ein sehr schönes Restaurant, welches durch Einheimische gut besucht war. Leckeres, preiswertes Essen und dann kam der Zirkus ins Spiel. Auf einer kleinen Bühne spielten zwei Clowns und behoben das Publikum ein. Natürlich würden wir auch gefragt, woher wir kommen und der Clown meinte zudem Einheimischen, dass Deutsche da sind und sie ihre Sachen festhalten sollen. Guter Gag. Es wurden Kinder und später Frauen auf die Bühne geholt und sie sollten tanzen und etwas vormachen. Danach wurde durch Beifall entschieden, wer gewonnen hat. Als die Frauen dran waren, schaute der Clown auch zu unserem Tisch und ich zeigte auf die junge Frau aus Mannheim. Ich glaube, die hätte mich am liebsten erschlagen, machte aber trotzdem mit. Und es kam, wie es kommen musste...na ....klar als die Männer dran waren, musst ich ran. Mit mir ein Einheimischer, andere trauten sich natürlich bei Anblick meiner Person gleich gar nicht. Es ging schlussendlich um einen Tanz, bei dem der Hüftschwung unter Beweis gestellt werden musste.
Ich habe die Schmach von Russland, als uns Mexico besiegte wettgemacht und gesiegt, gesiegt für Deutschland. Ich bekam frenetischen, nicht enden wollenden Beifall und drei Mexikannerinnen mussten auf Grund von Ohnmacht behandelt werden. Der Wirt spendierte mir ein Corona... Spaß muss sein... Nun geht's Richtung Hotel Catalonia Royal Tulum und die Rundreise ist tatsächlich zu Ende. Es war toll, wenn auch anstrengend. Zum Glück sind wir die Ersten, die abgeliefert werden..
Die nächsten Tage werden sicher ruhiger und Euch bleiben Geschichten über Geschichte erspart.
Bis später.
Jensi ließ sich nicht sehen, warum auch immer.
Am Morgen hatten wir dann nur 10 Minuten Fahrweg zur Tempelanlage nach Chichen Itza. Gut, dass wir so zeitig da waren, zum einen war es noch nicht so voll und andererseits noch nicht ganz so heiß. Hier ist alle auf Touristen ausgerichtet, es gibt viel Verkaufsstände der Einheimischen mit den üblichen Sachen. Taschen, T Shirts, Figuren, Schmuck, Hüte, Decken usw.
Die Anlage ist groß und relativ weitläufig. Die Bauten hier entstanden wohl in der Zeit zwischen 800 und 930 n.Chr. Prunkstück ist eine Pyramide, an der alles wiedermal genau geplant und berechnet ist. So steht die Pyramide genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, hat auf jeder Seite 91 Stufen (4x 91 entspricht fast genau einem Kalenderjahr..nach unserem Kalender). Es gibt neun Plateaus (neun ist die Zahl der Unterwelt), an den Plateaus sind auf jeder Seite 52 Ornamente/ Verzierungen angebracht ( was den Kalenderzyklus symbolisiert) angebracht. Der Majakalender hat zwanzig Tage und 18 Monate und nach genau 52 Jahren gibt es wieder die gleiche Konstellation zwischen Tag und Monat. Irre. Die Pyramide kann man nicht besteigen, sie ist zum Teil Original saniert. außerdem besitzt die Anlage einen großen Ballspielplatz, der etwas anders als die uns bereits bekannten Ballspielplätze aussieht. An den Darstellungen entlang der Mauer kann man auch erkennen, dass das Spiel fortentwickelt wurde. So nutzten die Spieler (wie viel in einer Mannschaft spielten, weiß man nicht) Schläger, um den Gummiball zu bewegen und an bzw. durch einen steinernen Ring zu bringen. Über den Ringen befand sich ein kleines Häuschen, dort saß vermutlich der Schiedsrichter drin. Eine weitere Attraktion stellt das Observatorium dar. Diese hatte in seinem Turm eingelassene Schlitze, die so ausgerichtet waren, dass, wenn man dort hinausschaute bzw. die Sonnenwenden an Hand der Stellung der Gestirne sehen konnte. Das ist schon beeindruckend, was die Majas wussten und konnten. Im Unterschied zu anderen Tempelanlagen, die früher errichtet wurden ist hier bereits zu bemerken, dass Hieroglyphen eine sehr untergeordnete Rolle spielen, hier wurde fast ausschließlich mit Darstellungen gearbeitet. Als Farben verwendete man rot und blau, das Bildnis der gefiederten Schlange spielt eine besondere Bedeutung. Auch finden sich Symboliken der Azteken, was auf eine Austausch, ggf. Handel zwischen beiden Völkern schließen lässt.
Ebenfalls einmalig ist eine Cenote, in der dem Regengott Chac Opfergaben erbracht wurden, sprich den Opfern wurde das Herz herausgeschnitten und sie wurden in der Cenote unter Beigabe von Opfergaben (Jadeschmuck) versenkt.
Nach ca. drei Stunden waren wir durch und hatten damit unsere archäologischen, geschichtlichen Studien der Majas für diese Reise abgeschlossen. Ich glaube, wir haben viel erfahren und gelernt und hatten mit Jensi einen Wissenden als Führer.
Weiter ging es zu einer Cenote X Keken, Samula. Diese war sehr schön und beeindruckend, denn die befindet sich in einer Höhle unter der Erde.. Durch ein Loch in der Erde/im Gestein fällt Sonne in die Cenote, was natürlich noch schöner aussieht. In der Cenote kann man Baden, es führt eine Treppe in die Tiefe, das Wasser ist glasklar und auch herrlich erfrischend. Nach einem schönen Bad fuhren wir weiter, durch Valladolid, einer kleinen Stadt mit einer schönen Kathedrale und hübschen Häusern.nIm Übrigen gibt es wohl in Mexico 6.000 Cenoten.
Nun ging es zum Mittagessen in kleines Nest und der Fahrer fand das Restaurant erst gar nicht. Im Ort gastierte ein Zirkus, der noch eine Rolle spielen sollte. Es war ein sehr schönes Restaurant, welches durch Einheimische gut besucht war. Leckeres, preiswertes Essen und dann kam der Zirkus ins Spiel. Auf einer kleinen Bühne spielten zwei Clowns und behoben das Publikum ein. Natürlich würden wir auch gefragt, woher wir kommen und der Clown meinte zudem Einheimischen, dass Deutsche da sind und sie ihre Sachen festhalten sollen. Guter Gag. Es wurden Kinder und später Frauen auf die Bühne geholt und sie sollten tanzen und etwas vormachen. Danach wurde durch Beifall entschieden, wer gewonnen hat. Als die Frauen dran waren, schaute der Clown auch zu unserem Tisch und ich zeigte auf die junge Frau aus Mannheim. Ich glaube, die hätte mich am liebsten erschlagen, machte aber trotzdem mit. Und es kam, wie es kommen musste...na ....klar als die Männer dran waren, musst ich ran. Mit mir ein Einheimischer, andere trauten sich natürlich bei Anblick meiner Person gleich gar nicht. Es ging schlussendlich um einen Tanz, bei dem der Hüftschwung unter Beweis gestellt werden musste.
Ich habe die Schmach von Russland, als uns Mexico besiegte wettgemacht und gesiegt, gesiegt für Deutschland. Ich bekam frenetischen, nicht enden wollenden Beifall und drei Mexikannerinnen mussten auf Grund von Ohnmacht behandelt werden. Der Wirt spendierte mir ein Corona... Spaß muss sein... Nun geht's Richtung Hotel Catalonia Royal Tulum und die Rundreise ist tatsächlich zu Ende. Es war toll, wenn auch anstrengend. Zum Glück sind wir die Ersten, die abgeliefert werden..
Die nächsten Tage werden sicher ruhiger und Euch bleiben Geschichten über Geschichte erspart.
Bis später.
12. August 2018
Von Merida über Izamal nach Chichen Itza
Buenos dias Amiga y Amigos, hier bin ich wieder mit Neuigkeiten zu unserer Rundreise.
Den Abend in Merida verbrachten wir in Hotelnähe, das Stadtzentrum war doch zwei, drei Kilometer entfernt und so verbrachten wir den Abend in einer feinen kleinen Gaststätte mir sehr leckerem Essen und den üblichen Cocktails und beobachteten das Treiben auf der Straße. In Merida gibt es sehr viele Pferdekutschen, die vorwiegend Touristen transportieren. Viel Eiern auf der Straße verkauft, Blumen für die Liebste, Klamotten für Frauen, Panama Hüte für Männer ( hätte ich auch gern gekauft, aber wie bringe ich den heil nach Deutschland), Fächer und und.
Heute starteten wir erst 08:30, dürften also richtig ausschlafen.😄😄
Es ging ins Stadtzentrum von Merida, welches durch mehr oder minder gut erhaltene Kolonialhäuser erhalten ist. Jensi führte uns erst über den täglich staffierenden Markt, auf dem es alles zu kaufen gibt. Gewürze, Obst, Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte, Klamotten, man kann seine Schuhe reparieren lasen, etwas essen...usw. Das WR alle nicht ganz neu, denn ähnliches hatten wir schon in Thailand, in den USA und Australien erlebt und gesehen...allerdings kam es uns hier ziemlich schmutzig bzw. schmuddelig vor. Und warm war es ohne Ende.. Wir hatten leider keine Zeit eingeplant, die es uns ermöglichte mal selbst rum zu schauen...naja.
Sehr schön anzusehen war neben der Kathedrale (sahen wir nur von außen), der alte Gouverneurspalast mit einem tollen Innenhof. Ich habe einige Bilder gemacht. Der ganze Palast ist mit Gemälden des Künstlers Fernando Castro Pacheco versehen. Die Gemälde zeigen auf wirklich beeindruckte Weise die Geschichte von Mexico, insbesondere von Yucatan. In einem Festsaal sind. Die Bilder nach ihrer Historie angebracht, also von der Majazeit, über die Eroberung durch die Spanier bis zur Revolution 1918... sehr informativ.
Nach der obligatorischen Pause an einem Supermarkt, für uns Zeit für ein kühles Corona ging es weiter nach Izamal. Hier gibt ein altes Kloster, welches wir besichtigten. Izamal wir die gelbe Stadt genannt, weil hier alle Häuser gelb sind, Uns erwartete ein Volksfest ist Musik- und Tanzdarbietungen. Die Damen trugen ihre weißen Trachtenkleider mit bunten Blumenstickereien und Spitzenverzierungen, die Herren tragen glatt weiß mit Panamahut. Grund für diese Fest war die 25 jährige Wiederkehr des Papstbesuches Johannes Paul II. in Izamal. Hier hatte Jensi mal echt einen gucken lassen. Da der genannte Papst in seiner während seiner Amtszeit fünfmal in Mexico weilte, nannte er den Papst Tramper Paule😅😅
Während des Besuches wurde die heilige Maria von Yucatan (Figur habe ich fotografiert) durch den Papst (el Papa) gesegnet.Das Kloster wird heute noch bewohnt und wir sahen einige Priester oder solche die es werden wollen. Lustig waren noch die geschmückten Pferdekutschen, besser die Pferde mit Hut. Thomas meinte gleich...das ist Kleiner Onkel (Pippi).
Ja, das kann alles kein Zufall gewesen sein, dass wir ausgerechnet an diesem Tag hier waren. Ich vermute ja, dass wieder 25 Jahre vergehen, bis man hier den Besuch von Petric feiern wird. Puh, heute ist es wahnsinnig heiß, mir läuft das Wasser überall hinunter, da sind die Autofahrten mit Klimaanlage eine Wohltat. Jetzt geht's nach Chichen Itza...
Dort waren wir in einem Touristen Nepp Restaurant essen. Hier werden die Busse ran geholt und mit einem Buffet abserviert. Essen war zwar ganz gut, aber für das was wir kenne und erleben durften viel zu teuer. Sei es drum...auf zum Hotel.
Mhm, gerade heute, wo wir schon 15:00 Uhr an unserem Hotel angekommen sind...gibt es quasi nichts in der Nähe, der Ort ist Ca. 3 km weg, das Hotel ganz ok...der Pool erfrischend, aber ...kein WLAN auf dem Zimmer. Damit Schränken sich die Aktivitäten und die Laune von Thomas ganz gewaltig ein. Dazu kommt, dass wir fast kein Bargeld haben und der nächste Geldautomat wahrscheinlich in der Stadt ist.
Heute passiert also nicht mehr viel aufregendes. Vielleicht ganz gut als Einstimmung für die nächsten Tage. Haste luego, Amigas y Amigos.
Den Abend in Merida verbrachten wir in Hotelnähe, das Stadtzentrum war doch zwei, drei Kilometer entfernt und so verbrachten wir den Abend in einer feinen kleinen Gaststätte mir sehr leckerem Essen und den üblichen Cocktails und beobachteten das Treiben auf der Straße. In Merida gibt es sehr viele Pferdekutschen, die vorwiegend Touristen transportieren. Viel Eiern auf der Straße verkauft, Blumen für die Liebste, Klamotten für Frauen, Panama Hüte für Männer ( hätte ich auch gern gekauft, aber wie bringe ich den heil nach Deutschland), Fächer und und.
Heute starteten wir erst 08:30, dürften also richtig ausschlafen.😄😄
Es ging ins Stadtzentrum von Merida, welches durch mehr oder minder gut erhaltene Kolonialhäuser erhalten ist. Jensi führte uns erst über den täglich staffierenden Markt, auf dem es alles zu kaufen gibt. Gewürze, Obst, Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte, Klamotten, man kann seine Schuhe reparieren lasen, etwas essen...usw. Das WR alle nicht ganz neu, denn ähnliches hatten wir schon in Thailand, in den USA und Australien erlebt und gesehen...allerdings kam es uns hier ziemlich schmutzig bzw. schmuddelig vor. Und warm war es ohne Ende.. Wir hatten leider keine Zeit eingeplant, die es uns ermöglichte mal selbst rum zu schauen...naja.
Sehr schön anzusehen war neben der Kathedrale (sahen wir nur von außen), der alte Gouverneurspalast mit einem tollen Innenhof. Ich habe einige Bilder gemacht. Der ganze Palast ist mit Gemälden des Künstlers Fernando Castro Pacheco versehen. Die Gemälde zeigen auf wirklich beeindruckte Weise die Geschichte von Mexico, insbesondere von Yucatan. In einem Festsaal sind. Die Bilder nach ihrer Historie angebracht, also von der Majazeit, über die Eroberung durch die Spanier bis zur Revolution 1918... sehr informativ.
Nach der obligatorischen Pause an einem Supermarkt, für uns Zeit für ein kühles Corona ging es weiter nach Izamal. Hier gibt ein altes Kloster, welches wir besichtigten. Izamal wir die gelbe Stadt genannt, weil hier alle Häuser gelb sind, Uns erwartete ein Volksfest ist Musik- und Tanzdarbietungen. Die Damen trugen ihre weißen Trachtenkleider mit bunten Blumenstickereien und Spitzenverzierungen, die Herren tragen glatt weiß mit Panamahut. Grund für diese Fest war die 25 jährige Wiederkehr des Papstbesuches Johannes Paul II. in Izamal. Hier hatte Jensi mal echt einen gucken lassen. Da der genannte Papst in seiner während seiner Amtszeit fünfmal in Mexico weilte, nannte er den Papst Tramper Paule😅😅
Während des Besuches wurde die heilige Maria von Yucatan (Figur habe ich fotografiert) durch den Papst (el Papa) gesegnet.Das Kloster wird heute noch bewohnt und wir sahen einige Priester oder solche die es werden wollen. Lustig waren noch die geschmückten Pferdekutschen, besser die Pferde mit Hut. Thomas meinte gleich...das ist Kleiner Onkel (Pippi).
Ja, das kann alles kein Zufall gewesen sein, dass wir ausgerechnet an diesem Tag hier waren. Ich vermute ja, dass wieder 25 Jahre vergehen, bis man hier den Besuch von Petric feiern wird. Puh, heute ist es wahnsinnig heiß, mir läuft das Wasser überall hinunter, da sind die Autofahrten mit Klimaanlage eine Wohltat. Jetzt geht's nach Chichen Itza...
Dort waren wir in einem Touristen Nepp Restaurant essen. Hier werden die Busse ran geholt und mit einem Buffet abserviert. Essen war zwar ganz gut, aber für das was wir kenne und erleben durften viel zu teuer. Sei es drum...auf zum Hotel.
Mhm, gerade heute, wo wir schon 15:00 Uhr an unserem Hotel angekommen sind...gibt es quasi nichts in der Nähe, der Ort ist Ca. 3 km weg, das Hotel ganz ok...der Pool erfrischend, aber ...kein WLAN auf dem Zimmer. Damit Schränken sich die Aktivitäten und die Laune von Thomas ganz gewaltig ein. Dazu kommt, dass wir fast kein Bargeld haben und der nächste Geldautomat wahrscheinlich in der Stadt ist.
Heute passiert also nicht mehr viel aufregendes. Vielleicht ganz gut als Einstimmung für die nächsten Tage. Haste luego, Amigas y Amigos.
Ende, Aus, Vorbei
Ja, liebe Freunde und treue Begleiter auf unserer Reise. Nun ist der Tag des Abschieds von Mexico gekommen. Wir haben am Abend noch einmal d...
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Hallo zusammen, am gestrigen Abend saßen wir noch einmal mit unserer Gruppe im Hotelrestaurant und haben getrunken und gegessen. Waren ja au...
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Buenos dias Amiga y Amigos, hier bin ich wieder mit Neuigkeiten zu unserer Rundreise. Den Abend in Merida verbrachten wir in Hotelnähe, das...